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Wirtschaft betrifft uns alle. «ECO» macht Wirtschaft erlebbar – mit fundierten Analysen, Interviews und Reportagen.

USA – Trump oder Biden – Ihr Einfluss auf die Wirtschaft 2020/11/02, 23:29
USA – Trump oder Biden – Ihr Einfluss auf die Wirtschaft

Was würde es für die Wirtschaft bedeuten, wenn Donald Trump im Weissen Haus bleibt? Was, wenn Joe Biden einzieht? Zudem: Latinos und Afroamerikaner leiden in den USA stärker unter den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie als Weisse oder Asiaten. Und: China bekämpft Corona mit einem Konjunkturprogramm.<br><br>USA I – Trump oder Biden – Ihr Einfluss auf die Wirtschaft <br>Welche Pflöcke hat US-Präsident Trump in seiner Amtszeit eingeschlagen, die die Wirtschaft weiter prägen werden? Was würde es in wirtschaftlicher Hinsicht bedeuten, wenn er die Wahlen gewinnt? Welche Konsequenzen hätte es, wenn sein demokratischer Herausforderer Joe Biden ins Weisse Haus einziehen würde? «ECO» zieht Bilanz und schaut voraus: Im Studio fragt Reto Lipp Wirtschaftsprofessor Alfred Mettler live, worauf sich die Schweiz gefasst machen muss. <br><br>USA II – Corona trifft Latinos und Afroamerikaner schwer<br>Eine Reportage aus New York zeigt, wie verzweifelt die Lage von vielen Latinos und Afroamerikanerinnen ist: Corona hat sie gemäss neuster Untersuchungen überproportional hart getroffen. <br><br>China – Arbeitsboom statt Lockdown<br>Wirtschaftswachstum um jeden Preis ist das vorgegebene Ziel. Im Mai beschloss China ein Konjunkturprogramm, mit einem Bau-Boom sollen neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Seit Corona darf massiv auf Pump gebaut werden. Stahl und Zement sind derzeit die tragenden Säulen der monatlichen Wachstumszahlen. Sogar mit neuen Kohlekraftwerken will China die Wirtschaft ankurbeln.

Homeoffice – Von der Ausnahme zur Regel 2020/10/26, 23:26
Homeoffice – Von der Ausnahme zur Regel

Homeoffice hat sich als neue Arbeitsform etabliert, die Produktivität leidet nicht – das zeigt eine grosse «ECO»-Umfrage. Doch Angestellte wie Vorgesetzte sind gefordert. Und: Wenn immer mehr Leute daheim arbeiten, braucht es weniger Büroflächen. Das verändert den Markt für Geschäftsimmobilien.<br><br>Homeoffice – Von der Ausnahme zur Regel<br>Von einem Tag auf den anderen schickten Unternehmen ihre Angestellten im März wegen Corona ins Homeoffice. «ECO» hat bei über 40 Betrieben nachgefragt, wie sich das bewährt hat. Es zeigt sich: Die neue Arbeitsform hat sich etabliert, die Produktivität leidet nicht. Ändern wird sich an der Situation vorderhand wenig, gerade hat der Bundesrat erneut eine Empfehlung für Homeoffice ausgesprochen. Ein fundamentaler Wandel der Arbeitswelt, der Vorgesetzte herausfordert: Wie führen sie am besten, wenn niemand im Büro ist? Darüber spricht Reto Lipp live mit Gudela Grote, Professorin für Arbeits- und Organisationspsychologie an der ETH Zürich.<br><br>Homeoffice – Büroflächen schrumpfen<br>Der rasante Anstieg von Homeoffice hat Folgen für den Markt für Büroflächen. Die Nachfrage, so die Einschätzung von Experten, wird sinken. Welche Konsequenzen ziehen Unternehmen, um teure Überkapazitäten zu vermeiden? «ECO» mit der Analyse.

Asbest – Wirtschaft bricht Abmachungen 2020/10/20, 00:25
Asbest – Wirtschaft bricht Abmachungen

2017 gründeten Wirtschaftsverbände eine Stiftung, um Asbest-Opfer zu entschädigen. 100 Mio. Franken bräuchte es, um Opfern zu helfen; 24 Mio. Franken sind erst in der Kasse. Zudem: Die britische Autoindustrie leidet schon jetzt unter dem Brexit. Und: Serie «Corona und Berufseinsteiger» – Teil 3.<br><br>Asbest – Wirtschaft bricht Abmachungen<br>2017 gründeten zahlreiche Wirtschaftsverbände eine Stiftung, um Asbest-Opfer zu entschädigen. Hehre Absichten und grosse Versprechungen wurden geäussert, doch von den 100 Millionen Franken, die es mindestens bräuchte, um die Opfer zu entschädigen, sind heute gerademal 24 Millionen Franken in der Kasse. Für Hinterbliebene ist das schwer zu ertragen.<br><br>Brexit – Autoindustrie wandert ab<br>In weniger als drei Monaten treten die Briten aus dem grössten Binnenmarkt der Welt aus. Und noch immer ist nicht klar, wie die künftigen Handelsbeziehungen aussehen werden. Unternehmen wissen nicht, ob und wie hoch Zölle sind, die ab Januar 2021 anfallen, und wie lange die Grenzformalitäten dauern werden. Besonders hart trifft es die britische Automobilbranche, denn 40 Prozent aller produzierten Fahrzeuge werden in den EU-Raum exportiert. Investitionen gehen massiv zurück, erste Unternehmen planen Produktionsverlagerungen.<br><br>Corona und Berufseinsteiger – Teil 3 der «ECO»-Serie<br>Rebekka Schweizer hat Arbeits- und Organisations-Psychologie studiert. Ihren Job verlor sie kurz vor ihrem ersten Arbeitstag. Ohnehin ist der Einstieg in den Beruf ohne Erfahrung schwierig, doch jetzt haben sich die Bedingungen verschärft. Denn während einer Krise wie Corona wechselt bestehendes Personal kaum mehr die Stelle und Firmen schaffen keine neuen. So tun sich für junge Berufseinsteigerinnen und -einsteiger wie Rebekka Schweizer kaum Lücken auf. Trotzdem bleibt die 27-Jährige zuversichtlich.

Konzernverantwortungsinitiative – Wie es andere Länder machen 2020/10/13, 00:26
Konzernverantwortungsinitiative – Wie es andere Länder machen

Die Wirtschaft wehrt sich mehrheitlich gegen die Konzernverantwortungsinitiative. Andere Länder sind da weiter. Das Beispiel Max Havelaar zeigt die Schwierigkeit, Menschenrechte und Umweltstandards lückenlos einzuhalten. Und: Teil 2 der «ECO»-Serie zur Situation von Berufseinsteigern während Corona.<br><br>Konzernverantwortungsinitiative 1 – Wie es andere Länder machen<br>Die Schweizer Wirtschaft wehrt sich mehrheitlich gegen die Konzernverantwortungsinitiative. Dabei entspricht es einem internationalen Trend, Konzerne bei der Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards in die Pflicht zu nehmen. Frankreich und die Niederlande haben bereits Gesetze mit ähnlichen Zielen. In Deutschland, Dänemark und auf EU-Ebene sind entsprechende Gesetze in Ausarbeitung. In Grossbritannien können Konzerne schon heute vor Gericht zur Rechenschaft gezogen werden.<br><br>Konzernverantwortungsinitiative 2 – Max-Havelaar garantiert nicht für alles<br>Die Konzernverantwortungsinitiative will, dass Unternehmen nicht nur in der Schweiz, sondern auch im Ausland «die international anerkannten Menschenrechte sowie die internationalen Umweltstandards» respektieren. Das gilt für Tochterfirmen ebenso wie für Zulieferer. Das ist leichter gesagt als getan. Selbst ein Unternehmen wie Max Havelaar, das Fairtrade zu seinem Geschäftsmodell gemacht hat, kann nicht immer garantieren, dass internationale Standards in der Lieferkette eingehalten werden.<br><br>Corona und Berufseinsteiger – Teil 2 der «ECO»-Serie<br>Reto Purtschert hat eine Lehre als Automatiker gemacht und danach eine KV-Lehre bei einer Bank absolviert. Nach einem Bandscheibenvorfall konnte er nicht arbeiten, nun sucht er seit einem Jahr wieder eine Stelle. Corona erschwert die Job-Suche. Teil 2 einer dreiteiligen «ECO»-Serie zur schwierigen Situation von Lehrabgängern und Berufseinsteigerinnen während der Pandemie.

Cybercrime – Firmen unter Beschuss 2020/10/06, 00:26
Cybercrime – Firmen unter Beschuss

Als Folge der Zunahme von Homeoffice sind die Fälle von Cybercrime stark gestiegen, doch Strafverfolgung findet kaum statt. Und: Corona bremst junge Berufseinsteiger aus. Teil 1 einer «ECO»-Serie. Zudem Thema ist Economiesuisse: Wohin steuert der Wirtschaftsdachverband unter dem neuen Präsidenten?<br><br>Cybercrime – Firmen unter Beschuss<br>Ein falscher Klick oder eine nicht hinterfragte Überweisung – schon kann eine Firma Opfer von Cyberkriminellen werden. Die Methoden der Täter zielen oftmals auf die «Schwachstelle Mensch». Mit der Zunahme von Homeoffice sind die Fälle von Cybercrime stark angestiegen. Doch Strafverfolgung findet kaum statt, sagt ein ehemaliger Staatsanwalt. Die finanziellen Folgen für Unternehmen aber können in die Millionen gehen. Zwei betroffene Firmen erzählen.<br><br>Corona bremst junge Berufseinsteiger aus<br>Laura de Angelis hat ihre Lehre im Reisebüro beendet und ist seither arbeitslos. Wegen Corona konnte die junge Frau nicht bei Globetrotter bleiben. Nun schaut sie sich auch in anderen Branchen um – bisher ohne Erfolg. Teil 1 einer dreiteiligen «ECO»-Serie zur schwierigen Situation von Lehrabgängern und Berufseinsteigerinnen während der Pandemie. Live im «ECO»-Studio bei Reto Lipp: Daniel Jositsch, Präsident des Kaufmännischen Verbands und Zürcher Ständerat.<br><br>Economiesuisse – Wohin steuert der Wirtschaftsdachverband?<br>Christoph Mäder, der neue Präsident von Economiesuisse, sitzt im Verwaltungsrat von Firmen wie Ems-Chemie, Lonza und der Basler Versicherung. Doch in der Öffentlichkeit ist er kaum bekannt. Er tritt einen schwierigen Job an: Mit dem Austritt der Auto-, Gas- und Erdölimporteure sowie der Detailhändler aus Economiesuisse verschärft sich ein Konflikt, der schon lange schwelt: Der Wirtschaftsdachverband vertritt vor allem exportorientierte Firmen. Solche, die auf die Binnenwirtschaft fokussieren, fühlen sich zu wenig vertreten. Mit der anstehenden Abstimmung zur Konzernverantwortungsinitiative wird sich der neue Präsident schon bald beweisen müssen.

Digitalisierung – Neue Erträge für KMU, Baubranche muss umdenken 2020/09/29, 00:26
Digitalisierung – Neue Erträge für KMU, Baubranche muss umdenken

KMU rüsten ihre Maschinen mit Sensoren aus und können sie dadurch ununterbrochen überwachen. Eine Dienstleistung für die Abnehmer, die neue Erträge bringt. Und: Digitalisierung verändert die Baubranche grundsätzlich: Noch vor dem Spatenstich wird der gesamte Bau im digitalen Modell fertiggestellt.<br><br>Digitalisierung I – Neue Erträge für KMU<br>Der Preiskampf macht Schweizer KMU zu schaffen, im globalen Wettbewerb finden sich stets Konkurrenten in anderen Ländern, die günstiger produzieren. Nun denken erste Firmen um, und die Digitalisierung hilft ihnen dabei: Sie rüsten ihre Maschinen mit Sensoren aus, können sie dadurch ununterbrochen überwachen – und Kunden neue digitale Dienstleistungen im Abo verkaufen. Das führt zu neuen Erträgen, die erst noch höhere Margen bringen. Dazu live im «ECO»-Studio Microsoft-Chefin Schweiz, Marianne Janik.<br><br>Digitalisierung II – Baubranche muss umdenken<br>Neue Realitäten auf der Baustelle: Noch vor dem Spatenstich wird der gesamte Bau fertiggestellt – mit einem digitalen Modell. Dank dieses digitalen Zwillings können Bauherr, Planer und Bauunternehmen von Beginn an Hand in Hand arbeiten – und damit viel Zeit und Geld sparen. Erste grosse Bauherren wie die SBB wollen die Methode, genannt BIM (Building Information Modeling), zum Standard machen. Damit treiben sie eine ganze Branche an, umzudenken.

Die Probleme von PostFinance 2020/09/22, 00:28
Die Probleme von PostFinance

PostFinance verdient nicht nur wegen tiefer Zinsen kaum, sondern auch aufgrund hausgemachter Probleme. Ausserdem: Die Rettungsaktion der Schweizer Luftfahrt wird teurer als erwartet. Und: Ein älteres Ehepaar aus Taiwan geht mit liegen gebliebenen Kleidern aus ihrer Reinigung auf Instagram viral.<br><br>Die Probleme von PostFinance<br>In wenigen Tagen läuft die Vernehmlassung zur Frage, ob das Kredit- und Hypothekarverbot von PostFinance fallen soll oder nicht, ab. PostFinance und Bundesrat arbeiten darauf hin – jetzt erst recht: Wegen der tiefen Zinsen ist die Zinsmarge schon lange erodiert, und jetzt kommt auch noch die Coronakrise dazu. Im ersten Halbjahr erzielte PostFinance ein Betriebsergebnis von 58 Millionen Franken – 90 Millionen weniger als in der Vorjahresperiode. Doch PostFinance macht nicht nur das Sorgen, auch hausgemachte Probleme plagen die Finanzdienstleisterin, wie eine «ECO»-Recherche zeigt.<br><br>Schweizer Luftfahrt – Rettungsaktion wird noch viel teurer<br>Bürgschaften in Milliardenhöhe für die Fluggesellschaft Swiss und die Bodenbetriebe, Hunderte Millionen Franken neues Eigenkapital für die Flugsicherung – der Staat versucht, die Luftfahrtbranche zu retten. Argumentiert wird mit der grossen volkswirtschaftlichen Bedeutung der Branche. Doch die Zahlen dazu sind fragwürdig. Klar hingegen ist: Die Rettungsaktion wird viel teurer werden, der Bund muss noch mehr Steuergeld investieren. Und dennoch werden Hunderte von Stellen abgebaut. Live im «ECO»-Studio zu Gast ist Serge Gaillard, Direktor der Eidgenössischen Finanzverwaltung.<br><br>Herr Chang und Frau Hsu spielen Verkleiden<br>Herr Chang und Frau Hsu führen eine Kleiderreinigung in Taiwan. Ihr Problem: Immer wieder kommt es vor, dass Kundinnen und Kunden ihre Kleider nicht abholen und so Rechnungen offenbleiben. Die rettende Idee hatte der Enkel des Paars: Er begann, seine Grosseltern in den nicht abgeholten Kleidern zu fotografieren. Mit durchschlagendem Erfolg: Die beiden sind jetzt Instagram-Stars und ihr Geschäft läuft besser als zuvor.

Landwirtschaft – Was sie uns wirklich kostet 2020/09/15, 00:27
Landwirtschaft – Was sie uns wirklich kostet

Der Staat fördert die für die Umwelt schädlichere Produktion von Tieren stärker als diejenige von Pflanzen.Und: Im «ECO»-Studio Manuel Ammann, Banken-Professor zur angeblichen Megafusion von UBS und CS. Ausserdem: XXXLutz aus Österreich mischt den Schweizer Möbelmarkt auf.<br><br>Landwirtschaft: Was sie uns wirklich kostet<br>Konsumenten kaufen Lebensmittel, Steuerzahlerinnen finanzieren Direktzahlungen, und für Schäden kommt die Allgemeinheit auf: Die Landwirtschaft kostet pro Jahr fast 14 Milliarden Franken. Nun zeigt eine neue Studie, dass der Staat die für die Umwelt viel schädlichere Produktion von Tieren stärker fördert als diejenige von Pflanzen.<br><br>Megafusion in der Bankbranche?<br>UBS-Präsident Axel Weber plane zusammen mit CS-Präsident Urs Rohner einen Zusammenschluss der beiden Grossbanken – das schreibt heute das Onlineportal «Inside Paradeplatz». Das Projekt heisse intern «Signal». Beide Banken äussern sich nicht und schreiben, man kommentiere Spekulationen nicht. Doch die Frage steht im Raum: Wäre ein solcher Schulterschluss überhaupt sinnvoll? Live im «ECO»-Studio: Banken-Professor Manuel Ammann.<br><br>XXXLutz: Möbelhaus aus Österreich erobert die Schweiz<br>Mit den Übernahmen von Möbel Pfister und von Interio-Filialen hat sich XXXLutz einen erheblichen Teil des Schweizer Möbelmarkts gesichert. Zudem baut das österreichische Unternehmen eigene Filialen und fährt europaweit eine aggressive Wachstumsstrategie. «ECO» hat den Expansionsverantwortlichen begleitet und zeigt: Die neue Marktmacht hat auch Konsequenzen für Schweizer Möbelhersteller. Sie müssen sich harten Verhandlungen beugen oder sich neu positionieren.

Covid-19 – Wie wirksam sind die Finanzspritzen? 2020/09/08, 00:26
Covid-19 – Wie wirksam sind die Finanzspritzen?

Mit Milliarden versucht der Bund, die Wirtschaftsfolgen der Corona-Pandemie abzufedern. Daniel Lampart vom Gewerkschaftsbund sagt, ob die Massnahmen den Arbeitnehmern helfen. Wie weiter? Wirtschaftsprofessor Aymo Brunetti wagt eine Prognose, ob sich die Wirtschaft erholt. Und: Teil 3 der Zoo-Serie.<br><br>Covid-19 I: Wie wirksam sind die Finanzspritzen?<br>Kurzarbeit, Erwerbsersatz, Überbrückungskredite – mit milliardenschweren Massnahmen versucht der Bund, die wirtschaftlichen Folgen der Covid-19-Pandemie abzufedern. Was haben sie bisher bewirkt? «ECO» besucht Unternehmer und Firmen erneut, bei denen im Frühjahr Stillstand herrschte. Und: Wie geht es weiter mit all den Menschen, die in Kurzarbeit sind oder ihre Stelle verloren haben? Das fragt Moderator Reto Lipp Daniel Lampart. Der Chefökonom des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds ist live im «ECO»-Studio.<br><br>Covid-19 II: Wohin steuert die Schweizer Wirtschaft?<br>Geht es allmählich wieder aufwärts oder kommt alles noch viel schlimmer? «ECO» fragt nach bei Aymo Brunetti. Im Gespräch mit Reto Lipp legt der renommierte Berner Wirtschaftsprofessor dar, mit welchem Szenario er in den kommenden Monaten rechnet.<br><br>Zoo-Serie: Tierpark Goldau – Ohne Spenden geht es nicht<br>Der Tierpark Goldau ist auf heimische und europäische Wildtiere spezialisiert. Hinter dem KMU steht ein Verein, der nicht gewinnorientiert ist. Die Finanzierung des laufenden Betriebs schafft der Tierpark aus eigener Kraft. Doch nun hat der Lockdown ein Loch ins Budget gerissen.

Schweizer Uhrenindustrie – Corona sorgt für Krisenmodus 2020/09/01, 00:26
Schweizer Uhrenindustrie – Corona sorgt für Krisenmodus

Die Nachfrage nach Luxusuhren ist eingebrochen, es fehlen die Touristen aus Asien. Im Jura, wo bekannte Uhrenmarken vertreten sind, zittern Angestellte um ihre Jobs. Auch die Swatch Group spürt die Krise. Nick Hayek ist live im «ECO»-Studio. Ausserdem: Eventfirmen vor dem Aus.<br><br>Schweizer Uhrenindustrie 1: Corona sorgt für Krisenmodus<br>Die weltweite Nachfrage nach Luxusuhren ist eingebrochen – die Touristen fehlen. Im Vallée de Joux, wo bekannte Uhrenmarken vertreten sind, läuft die Produktion erst langsam wieder an. Viele Angestellte zittern um ihre Jobs. Immerhin: Luxusuhrenhersteller Audemars Piguet verspricht, auf Entlassungen zu verzichten. Die «ECO»-Reportage.<br><br>Schweizer Uhrenindustrie 2: Swatch Group kämpft an vielen Fronten<br>Das weltweit grösste Uhrenunternehmen macht weniger Gewinn. Die Coronakrise, sinkende Exportzahlen infolge der Unruhen in Hongkong und eine kleinere Nachfrage nach Swatch-Uhren setzen dem Konzern zu. Wie Nick Hayek, Chef der Swatch Group, gegen die Krise ankämpft, erzählt er live im «ECO»-Studio».<br><br>Grossanlässe: Privatsphäre der Besucherinnen und Besucher wird geopfert<br>Zahlreiche Veranstalter von Grossanlässen stehen wirtschaftlich vor dem Aus. Von Corona geplante Events wurden für das kommende Jahr bereits abgesagt. Die wenigen Anlässe, die diesen Herbst stattfinden, lohnen sich für die Veranstalter wegen der teuren Schutzkonzepte kaum. Zudem müssen sie gegenüber Behörden jegliche Privatsphäre ihrer Besucherinnen und Besucher opfern, um Anlässe überhaupt durchführen zu dürfen.